Kennst du das Gefühl, wenn du vor deinem Laptop sitzt und zwischen gefühlt 17 verschiedenen Tools hin und her springst? Hier die E-Mail-Liste, dort der Landingpage-Builder, da drüben das Webinar-Tool, und irgendwo musst du auch noch deine Mitgliederbereiche verwalten.
Und dann kommt noch die Rechnung. Alle einzeln. Jeden Monat.
Sorry, muss man so sagen: Das ist nicht nur nervig – das kostet dich Zeit, Energie und am Ende auch Geld. Genau hier kommt Funnelcockpit ins Spiel, eine All-in-One-Plattform aus Deutschland, die verspricht, genau dieses Chaos zu beenden.
Aber – und das ist wichtig – ist das wirklich die Lösung? Oder nur ein weiteres Tool, das mehr verspricht als es hält?
Ich nutze Funnelcockpit seit vielen Jahren. Nicht oberflächlich, sondern richtig. Ich hatte auch eine sehr lange Zeit meinen kompletten Internetauftritt über Funnelcockpit laufen. Vorrangig, weil ich viele Jahre keinen Bock mehr auf WordPress mit allem Drama hatte.
Deshalb bekommst du die ungeschönte Wahrheit aus meinen persönlichen Erfahrungen.
Ich weiß: Wenn du ein Online-Business aufbaust oder gerade mitten in deiner Selbstständigkeit steckst, brauchst du keine leeren Versprechen. Du brauchst klare Fakten.
Also lass uns gemeinsam schauen, was Funnelcockpit wirklich kann – und wo die Grenzen liegen.
Key Takeaways 🎯
- Funnelcockpit vereint alle wichtigen Marketing-Tools in einer deutschen Plattform: Landingpages, E-Mail-Marketing, Webinare, Mitgliederbereiche und mehr
- DSGVO-konforme Alternative zu amerikanischen Tools – wichtig für rechtssichere Datenverarbeitung in der EU
- Kostenersparnis von bis zu 70 % im Vergleich zur Kombination einzelner Spezialtools wie ClickFunnels, ActiveCampaign und Co.
- Kann WordPress nicht immer vollständig ersetzen, aber für reine Sales-Funnel-Strukturen oft die bessere Wahl
- Lernkurve und Einschränkungen bei Design-Flexibilität sind reale Nachteile, die du kennen solltest. Aber ich verspreche dir: andere Tools sind schlimmer 🙂
Was ist Funnelcockpit?
Funnelcockpit ist eine deutschsprachige All-in-One-Marketing-Plattform, die 2016 von Denis Hoeger-Caballero mit zwei Geschäftspartnern entwickelt wurde. Die Idee dahinter? Alle Tools, die du für dein Online-Marketing brauchst, an einem Ort zu bündeln.
Stell dir vor: Du willst einen Kunden gewinnen. Der Weg sieht meistens so aus:
- Jemand sieht deine Werbung oder deinen Content
- Landet auf einer Landingpage
- Trägt sich in deinen Newsletter ein
- Bekommt automatisierte E-Mails
- Kauft vielleicht einen Kurs oder nimmt an einem Webinar teil
- Wird zum Mitglied in deinem exklusiven Bereich
Normalerweise brauchst du dafür: Ein Tool für Landingpages. Eins für E-Mail-Marketing. Eins für Webinare. Eins für Mitgliederbereiche. Eins für Split-Tests. Eins für Analytics.
Funnelcockpit sagt: Wir machen das alles.
Und zwar nicht irgendwie zusammengeschustert, sondern in einer Plattform, die von Anfang an so gedacht war. Made in Germany, DSGVO-konform, deutschsprachiger Support.
Klingt gut, oder?
Aber hier kommt die Realität: Kein Tool ist perfekt. Auch Funnelcockpit nicht.
Was es kann:
✅ Landingpages und Sales-Funnels erstellen (Drag & Drop)
✅ Ganze Webseiten erstellen (Drag & Drop)
✅ CRM-Tool (Kontakt- und Kundenverwaltung)
✅ E-Mail-Marketing mit Automatisierung
✅ Webinare hosten (automatisiert)
✅ Mitgliederbereiche aufbauen
✅ Videos hosten und ganze Video-Funnel erstellen
✅ Quiz- & Umfrage Funnels für Lead-Generierung
✅ Formulare (Kontakt- und Bestellformulare mit vielen Einstellungen)
✅ Split-Testing für Optimierung
✅ Tagging und Segmentierung
✅ Zahlungsabwicklung integrieren (Digistore24, CopeCart etc.)
✅ Analytics und Tracking
✅ NEU: AI Blogartikel Generator
✅ NEU: AI PageBot als Design- und Content-Assistent
✅ NEU: Video-Aufnahme und Bearbeitung (z. B. für Mitgliederbereich)
Was es nicht ist:
❌ Ein vollwertiges CMS wie WordPress
❌ Ein Design-Wunderwerk mit unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten
❌ Die Lösung für komplexe E-Commerce-Shops
❌ Ein Tool, das du in 10 Minuten beherrschst
„Funnelcockpit ist wie ein gut ausgestattetes Schweizer Taschenmesser – für die meisten Aufgaben absolut ausreichend, aber kein Ersatz für Spezialwerkzeug in jedem Bereich.“
Wenn du ehrlich bist: Die meisten von uns brauchen kein Spezialwerkzeug. Wir brauchen etwas, das funktioniert, das wir verstehen und das uns nicht jeden Monat ein Vermögen kostet oder etliche Stunden Fehlersuche und Plugin-Aktualisierung.
Und genau hier liegt die Stärke von Funnelcockpit.
Was ist ein Funnel-Tool?
Bevor wir tiefer einsteigen, lass uns kurz klären, was ein Funnel-Tool überhaupt ist. Weil – und das erlebe ich oft – viele nutzen den Begriff, ohne wirklich zu verstehen, was dahintersteckt.
Ein Sales Funnel (Verkaufstrichter) ist der Weg, den ein potenzieller Kunde von „Ich kenne dich nicht“ bis „Ich kaufe bei dir“ durchläuft. Wie ein Trichter eben: Oben kommen viele rein, unten kommen weniger raus – aber die, die rauskommen, sind Kunden.
Ein Funnel-Tool hilft dir, diesen Weg zu bauen und zu automatisieren.
Die klassischen Funnel-Stufen
1. Awareness (Aufmerksamkeit) Jemand wird auf dich aufmerksam – durch Social Media, Google, Werbung, Empfehlung.
2. Interest (Interesse) Die Person landet auf deiner Landingpage und findet dein Angebot interessant.
3. Desire (Verlangen) Durch guten Content, E-Mails oder ein Webinar entsteht der Wunsch: „Das will ich haben!“
4. Action (Handlung) Der Kauf wird getätigt.
5. Retention (Bindung) Nach dem Kauf bleibt der Kunde bei dir – durch Mitgliederbereiche, weitere Angebote, Community.
Ein gutes Funnel-Tool unterstützt dich in all diesen Phasen.
Warum überhaupt ein Funnel-Tool?

Weil dein Körper rebelliert, wenn du jeden Tag 3 Stunden damit verbringst, zwischen Tools hin und her zu kopieren. Weil du nicht mehr weißt, welches Tool jetzt welche Daten hat. Weil du am Ende des Monats 400 Euro für Software bezahlst, die du nur zu 330 %nutzt.
Gesundheit passiert nicht von allein – und dein Business auch nicht.
Ein Funnel-Tool wie Funnelcockpit soll dir helfen:
- Zeit zu sparen (weniger Tools = weniger Komplexität)
- Geld zu sparen (ein Preis statt zehn)
- Übersicht zu behalten (alle Daten an einem Ort)
- Schneller zu verkaufen (optimierte Prozesse)
Aber – und das ist der Punkt – es liegt an dir, ob du das Tool wirklich nutzt.
Von 2 × Hanteln kommt kein Bizeps. Und von 2× in Funnelcockpit reinklicken kommt kein funktionierender Sales-Funnel.
Du musst dich reinarbeiten. Du musst verstehen, wie deine Kundenreise aussieht. Du musst testen, optimieren, anpassen.
Kein Trick, nur Entscheidungen.
Die Entscheidung, dein Marketing ernst zu nehmen. Die Entscheidung, Zeit zu investieren. Die Entscheidung, nicht beim ersten Hindernis aufzugeben.
Erst ist esetwas aufwendig, dann wird es leicht. Das gilt auch für Funnelcockpit.
Wie viel kostet Funnelcockpit?
Jetzt wird’s konkret. Weil am Ende zählt nicht nur, was ein Tool kann – sondern auch, was es kostet.
Funnelcockpit bietet verschiedene Tarife an (Stand 2026):
Die Funnelcockpit-Preisstruktur
In allen Paketen sind FunnelBuilder, alle Vorlagen, AI-Funktionen, Video-Player, Video-Funnels, Blog-System, DSGVO-Funktionen, E-Mail-Marketing, Mitgliederbereich, Umfragen, Splittests und Formulare enthalten sowie unbegrenzter Traffic.
Unterschiede gibt es bei den Versionen vorrangig bei der Anzahl einzelner Funktionen.
Lite-Paket: 47€/Monat (bei jährlicher Zahlung)
- 5 Projekte (Funnel)
- 1 Mitgliederbereich
- 1 Umfrage
- 1 Formular
- Es fehlen Webinare, CRM, Maustracking, Bounce-Tool und Team-Funktionen.
Standard-Paket: 97€/Monat (bei jährlicher Zahlung)
- 10 Projekte (Funnel)
- 3 Mitgliederbereich
- unendlich viele Umfragen
- 3 Formulare
- 3 Webinare
- CRM-System
- Es fehlen Maustracking, Bounce-Tool und Team-Funktionen.
Business-Paket: 297€/Monat (bei jährlicher Zahlung)
- Unbegrenzte Projekte (Funnel)
- Unbegrenzte Mitgliederbereiche
- Unbegrenzte Umfragen
- Unbegrenzte Formulare
- Unbegrenzte Webinare
- CRM-System
- Maustracking
- Bounce-Tool
- Team-Funktionen
Ich habe noch nie das Premium-Paket benötigt. Das brauchst du nur, wenn du Teammitglieder freischalten willst und Rechte administrieren musst. Ebenso ist es erforderlich, wenn du mehr als 3 Formulare brauchst.
Wichtig: Bei monatlicher Zahlung sind die Preise etwas höher. Die jährliche Zahlung spart dir 15 %.
Der echte Vergleich: Funnelcockpit vs. Einzeltools
Hier wird es interessant. Denn wenn du die Funktionen von Funnelcockpit mit Einzeltools nachbauen willst, sieht die Rechnung so aus:
💰 Kostenvergleich: Funnelcockpit vs. Einzel-Tools
Was kostet es wirklich, die Funktionen einzeln zu buchen?
🚀 Funnelcockpit Starter
🔧 Einzeltools (Basis)
🚀 Funnelcockpit Standard
🔧 Einzeltools (Standard)
🚀 Funnelcockpit Business
🔧 Einzeltools (Enterprise)
Wenn du dir diese Zahlen anschaust, wird schnell klar: Die Ersparnis ist real.
Aber – und das muss ich klar sagen – Geld sparen allein ist kein Grund, ein Tool zu nutzen. Es muss auch funktionieren. Es muss zu deinem Business passen. Und du musst bereit sein, dich einzuarbeiten.
Was ist in den Preisen NICHT enthalten?
- Deine eigene Domain (musst du separat kaufen)
- Zahlungsanbieter-Gebühren (Digistore24, CopeCart etc.)
- Werbebudget für Traffic
- Professionelle Templates (es gibt kostenlose, aber Premium-Templates kosten extra)
Also: Funnelcockpit ist günstiger als die Konkurrenz, aber nicht „kostenlos“ im Sinne von „du brauchst sonst nichts“.
Du kannst alles ändern, was du willst – aber du musst auch bereit sein, zu investieren. Nicht nur Geld, sondern vor allem Zeit und Energie.
Ist Funnelcockpit DSGVO-konform?
Jetzt wird’s wichtig. Weil wenn du in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ein Business aufbaust, kannst du dir keine Datenschutz-Probleme leisten.
Die kurze Antwort: Ja, Funnelcockpit ist DSGVO-konform.
Die längere Antwort: Funnelcockpit wurde von Anfang an für den deutschen und europäischen Markt entwickelt. Das bedeutet:
✅ Server-Standort in Deutschland: Alle Daten werden auf deutschen Servern gespeichert. Kein Datenabfluss in die USA oder andere Drittländer.
✅ Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV): Funnelcockpit stellt dir automatisch einen AVV zur Verfügung – das ist rechtlich notwendig, wenn du personenbezogene Daten verarbeitest.
✅ Double-Opt-In für E-Mail-Listen: Standardmäßig integriert. Deine Kontakte müssen ihre E-Mail-Adresse bestätigen, bevor sie in deine Liste aufgenommen werden.
✅ Cookie-Banner und Datenschutzerklärung: Tools zur Integration von Cookie-Bannern sind vorhanden. Du musst aber selbst sicherstellen, dass deine Datenschutzerklärung vollständig ist.
✅ Recht auf Löschung und Auskunft: Du kannst Kontakte jederzeit löschen oder exportieren – wie es die DSGVO verlangt.
Was du trotzdem beachten musst
Auch wenn Funnelcockpit DSGVO-konform ist, bist du als Betreiber verantwortlich für:
- Eine vollständige Datenschutzerklärung auf deiner Website
- Korrekte Cookie-Banner-Einstellungen
- Rechtssichere Formulierungen in deinen E-Mails
- Einhaltung der Impressumspflicht
Es liegt an dir, diese Dinge umzusetzen. Funnelcockpit gibt dir die Tools – aber die rechtliche Verantwortung trägst du.
Und wenn du ehrlich bist: Das ist bei jedem Tool so. Auch WordPress, auch Mailchimp, auch sonst was.
Vergleich zu amerikanischen Tools
Viele bekannte Marketing-Tools (ClickFunnels, Kajabi, ActiveCampaign) haben ihre Server in den USA. Das bedeutet:
- Datenübertragung in Drittländer
- Komplizierte Datenschutz-Klauseln
- Unsicherheit bei Rechtsänderungen
Mit dem Schrems-II-Urteil von 2020 wurde der EU-US Privacy Shield gekippt. Das macht die Nutzung amerikanischer Tools rechtlich komplizierter [2].
Seit 2023 ersetzt das EU-US Data Privacy Framework (DPF) das gekippte Privacy Shield als neuer Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission. Zertifizierte US-Anbieter können dadurch personenbezogene Daten rechtssicher aus der EU empfangen, ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Standardvertragsklauseln.
Das EuG-Urteil T-553/23 (Latombe) vom September 2025 bestätigte die Gültigkeit des DPF und wies Klagen gegen den Executive Order 14086 ab, wodurch die Nutzung solcher Tools nun wieder planbarer wird – trotz anhaltender Debatten um US-Überwachungsgesetze [3].
Trotz DPF und EuG-Urteil T-553/23 bleibt ein Restrisiko bei Datentransfers in die USA bestehen. Unternehmen sollten ein Transfer Impact Assessment (TIA) durchführen, zusätzliche Maßnahmen wie Encryption oder EU-Server priorisieren und auf ein mögliches „Schrems III“ vorbereitet sein.
Funnelcockpit umgeht dieses Problem komplett, weil alle Daten in Deutschland bleiben.
Für mich persönlich war das damals ein riesiger Vorteil. Weil ich keine Lust hatte, mir ständig Sorgen zu machen, ob mein Tool noch DSGVO-konform ist oder ob ich eine Abmahnung riskiere.
Gesundheit passiert nicht von allein – und rechtliche Sicherheit auch nicht. Aber mit Funnelcockpit hast du zumindest eine solide Basis.
Falls du dich jetzt fragst, wie ich mich im Onlinebereich rechtlich absichere: Ich bin im Legal Secrets Club der bekannten Rechtsanwältin Sabrina Keese-Haufs. Dadurch immer auf Stand und gut abgesichert. Schau dir den Club mal an, wenn du ebenfalls rechtssicher online arbeiten willst*.
Kann Funnelcockpit WordPress ersetzen?
Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird. Und die Antwort ist: Kommt drauf an.
Ich weiß, das ist nicht die klare Antwort, die du hören willst. Aber es ist die ehrliche.
Was WordPress kann, was Funnelcockpit nicht kann
1. Komplexe Content-Strukturen: WordPress ist ein vollwertiges Content-Management-System (CMS). Du kannst damit:
- Blogs mit hunderten Artikeln aufbauen
- Komplexe Menüstrukturen erstellen
- Mehrsprachige Websites bauen
- Individuelle Taxonomien und Custom Post Types nutzen
Funnelcockpit ist kein CMS. Es ist ein Funnel-Builder. Du kannst Seiten erstellen, aber keine komplexe Website-Architektur.
2. Unbegrenzte Design-Flexibilität: Mit WordPress und einem Page-Builder wie Elementor oder Divi kannst du (theoretisch) alles designen, was du willst. Jedes Pixel, jede Animation, jedes Detail.
Funnelcockpit gibt dir Templates und einen Drag-&-Drop-Editor – aber die Design-Möglichkeiten sind begrenzt. Das kann ein Vorteil sein (weniger Ablenkung, schnellere Entscheidungen und Ergebnisse), aber auch ein Nachteil (weniger Individualität).
3. Riesiges Plugin-Ökosystem: WordPress hat über 60.000 Plugins. Für fast jede Funktion gibt es ein Plugin.
Funnelcockpit hat ein paar Integrationen – aber lange nicht so viele wie WordPress.
Was Funnelcockpit kann, was WordPress nicht kann
1. Out-of-the-Box Marketing-Automatisierung! Mit WordPress brauchst du Plugins für:
- E-Mail-Marketing (z.B. Mailchimp, ActiveCampaign)
- Landingpages (z.B. OptimizePress, Thrive)
- Mitgliederbereiche (z.B. MemberPress)
- Webinare (z.B. WebinarPress)
- Split-Testing (z.B. Nelio AB Testing)
Und dann musst du all diese Plugins miteinander verbinden. Das ist aufwendig, fehleranfällig und oft langsam.
Funnelcockpit hat all das integriert. Keine Plugins, keine Schnittstellen-Probleme, keine Kompatibilitätskonflikte.
2. Fokus auf Conversion WordPress ist für Content gemacht. Funnelcockpit ist ffür den Verkauf gemacht.
Jedes Template, jede Funktion ist darauf ausgelegt, Besucher zu Leads und Leads zu Kunden zu machen.
3. Schnellere Ladezeiten: WordPress-Websites können schnell langsam werden – vor allem, wenn du viele Plugins installierst.
Funnelcockpit-Seiten sind optimiert für Geschwindigkeit. Weil weniger Code, weniger Ballast, weniger Overhead.
Meine ehrliche Empfehlung
Nutze Funnelcockpit, wenn:
- Dein Fokus auf Sales-Funnels liegt (Produktverkauf, Kurs-Launch, Webinar-Funnel)
- Du keine komplexe Content-Website brauchst
- Du Zeit sparen willst bei der technischen Umsetzung
- Du DSGVO-Konformität ohne Kopfschmerzen willst
Nutze WordPress, wenn:
- Du einen umfangreichen Blog aufbauen willst
- Du maximale Design-Flexibilität brauchst
- Du spezielle Funktionen nutzen willst, die nur als WordPress-Plugin existieren
- Du bereits eine etablierte WordPress-Website hast
Nutze beides, wenn:
- Du WordPress für Content nutzt (Blog, Infoseiten)
- Und Funnelcockpit für deine Sales-Funnels (Produktverkauf, Lead-Generierung)
Viele erfolgreiche Online-Unternehmer machen genau das: WordPress als Hauptwebsite, Funnelcockpit für alle Verkaufsprozesse.
Erst ist etwas aufwendig, dann wird es leicht. Am Anfang fühlst du dich vielleicht überfordert von der Technik. Aber nach ein paar Wochen wirst du merken: Funnelcockpit ist intuitiver als WordPress + 10 Plugins.
Und dann wirst du dich fragen, warum du nicht früher gewechselt bist.

Kann ich Funnelcockpit mit WordPress oder meiner eigenen Domain verbinden?
Ja, das geht. Und zwar ziemlich einfach.
Funnelcockpit mit eigener Domain verbinden
Du hast zwei Möglichkeiten:
Option 1: Subdomain nutzen
Du kannst eine Subdomain (z.B. funnel.deine-website.de) auf deine Funnelcockpit-Seiten zeigen lassen.
So geht’s:
- Logge dich in deinen Domain-Provider ein (z.B. All-Inkl, Strato, Netcup)
- Erstelle einen CNAME-Eintrag für deine Subdomain
- Verknüpfe die Subdomain in Funnelcockpit unter „Einstellungen → Domains“
- Fertig
Das Ganze dauert etwa 10 Minuten. Die DNS-Änderung kann bis zu 24 Stunden dauern, meistens geht‘s aber schneller.
Option 2: Hauptdomain nutzen
Du kannst auch deine Hauptdomain (z. B. deine-website.de) komplett auf Funnelcockpit zeigen lassen.
Das macht Sinn, wenn du nur Funnelcockpit nutzt und keine separate WordPress-Website hast.
Funnelcockpit mit WordPress kombinieren
Das ist die häufigste Konstellation – und meine persönliche Empfehlung.
Aufbau:
- Hauptdomain (
deine-website.de) → WordPress (für Blog, Infoseiten, Über-Mich-Seite) - Subdomain (
shop.deine-website.deoderkurs.deine-website.de) → Funnelcockpit (für Sales-Funnels)
Vorteil: Du nutzt das Beste aus beiden Welten.
- WordPress für Content und SEO
- Funnelcockpit für Verkauf und Automatisierung
Technische Umsetzung:
- WordPress läuft auf deiner Hauptdomain (wie gewohnt)
- Du erstellst eine Subdomain in deinem Hosting-Panel
- Diese Subdomain verlinkst du mit Funnelcockpit (CNAME-Eintrag)
- Auf deiner WordPress-Website verlinkst du zu deinen Funnelcockpit-Seiten
Beispiel:
- Blogpost auf WordPress: „5 Tipps für besseren Schlaf“
- Call-to-Action im Artikel: „Hol dir meinen kostenlosen E-Mail-Kurs“
- Link führt zu:
kurs.deine-website.de(das ist dein Funnelcockpit-Funnel)
Für den Besucher sieht das aus wie eine Website. Er merkt nicht, dass im Hintergrund zwei verschiedene Systeme laufen.
SSL-Zertifikat (HTTPS)
Funnelcockpit stellt automatisch ein kostenloses SSL-Zertifikat für deine Domain bereit. Das ist wichtig für:
- Sicherheit (verschlüsselte Datenübertragung)
- Vertrauen (Browser zeigen kein „Nicht sicher“-Warnung)
- SEO (Google bevorzugt HTTPS-Seiten)
Du musst dich um nichts kümmern – das läuft automatisch.
E-Mail-Versand von eigener Domain
Wenn du E-Mails über Funnelcockpit verschickst, kannst du deine eigene Domain als Absender nutzen.
Dafür musst du:
- SPF- und DKIM-Einträge in deinen DNS-Einstellungen hinterlegen
- Die Absender-Adresse in Funnelcockpit verifizieren
Das klingt kompliziert, ist aber mit der Anleitung von Funnelcockpit in 15 Minuten erledigt.
Warum ist das wichtig?
E-Mails von info@deine-website.de landen mit höherer Wahrscheinlichkeit im Posteingang als E-Mails von absender@funnelcockpit.de.
Mach es zu deinem Standard, professionelle E-Mail-Adressen zu nutzen. Das erhöht deine Zustellrate und dein Vertrauen bei den Empfängern.
Was sind die Nachteile von Funnelcockpit?

Okay, jetzt wird’s ehrlich. Weil kein Tool ist perfekt – auch Funnelcockpit nicht.
Ich könnte dir jetzt nur die Vorteile aufzählen und so tun, als wäre Funnelcockpit die Lösung für alles. Aber das wäre gelogen.
Sorry, muss man so sagen: Jedes Tool hat Schwächen. Und wenn du die nicht kennst, bevor du kaufst, wirst du frustriert sein.
Also lass uns die Nachteile anschauen – ohne Beschönigung.
1. Lernkurve ist real
Auch wenn Funnelcockpit einfacher ist als die Kombination aus 10 verschiedenen Tools – du musst dich trotzdem einarbeiten.
Die Oberfläche ist intuitiv, aber nicht selbsterklärend. Du wirst am Anfang etwas Zeit brauchen, um zu verstehen:
- Wie du Funnels aufbaust
- Wie du E-Mail-Sequenzen erstellst
- Wie du Tags und Segmentierung nutzt
- Wie du Split-Tests aufsetzt
Von 2 × Hanteln kommt kein Bizeps. Und von 2 × in Funnelcockpit reinklicken kommt kein fertiger Funnel.
Du musst bereit sein, Zeit zu investieren. Tutorials zu schauen. Dinge auszuprobieren. Fehler zu machen.
Erst ist etwas aufwendig, dann wird es leicht.
Die gute Nachricht: Funnelcockpit hat eine umfangreiche Academy mit Video-Tutorials. Und der Support ist schnell (deutschsprachig, meist innerhalb von 24 Stunden).
2. Design-Einschränkungen
Wenn du ein Design-Perfektionist bist, wirst du an Grenzen stoßen.
Die Templates sind solide und conversion-optimiert – aber nicht so flexibel wie ein WordPress-Page-Builder.
Du kannst Farben, Schriften, Abstände anpassen. Aber du kannst nicht jedes Pixel individuell verschieben.
Für die meisten ist das kein Problem. Weil – und das ist wichtig – deine Kunden kaufen nicht wegen des Designs. Sie kaufen wegen des Angebots, des Vertrauens, des Mehrwerts.
Aber wenn du eine super-individuelle Brand mit sehr spezifischen Design-Anforderungen hast, könnte Funnelcockpit zu einschränkend sein.
3. Weniger Integrationen als die Konkurrenz
Funnelcockpit integriert die wichtigsten Tools:
- Digistore24, Stripe, PayPal (Zahlungsanbieter)
- Zapier, Make.com (für weitere Verknüpfungen)
- Facebook Pixel, Google Analytics
- Verschiedenste E-Mail-Marketingtools, darunter KlickTipp, ActiveCampaign, GetResponse
- Hubspot, Magicline und Microsoft dienen als CRM-Integration
- Google mit Kalender, Tabellen und Tag Manager
Aber es gibt nicht für jedes Tool eine direkte Integration.
Wenn du z.B. ein sehr spezielles CRM nutzt oder eine Nischen-Software, musst du eventuell über Zapier gehen – was zusätzliche Kosten verursachen kann.
4. Kein vollwertiges E-Mail-Marketing-Tool
Das E-Mail-Marketing in Funnelcockpit ist gut – aber nicht so umfangreich wie spezialisierte Tools wie ActiveCampaign oder Mailchimp.
Was fehlt:
- Sehr komplexe Automatisierungs-Workflows (mit vielen Verzweigungen)
- Umfangreiche Reporting-Funktionen
- Erweiterte Segmentierungs-Optionen
Für die meisten Online-Unternehmer reicht das E-Mail-Marketing in Funnelcockpit vollkommen aus. Aber wenn du ein Power-User bist, der sehr komplexe E-Mail-Kampagnen fährst, könntest du an Grenzen stoßen.
5. Abhängigkeit von einem Anbieter
Wenn du alles in Funnelcockpit aufbaust – Funnels, E-Mail-Listen, Mitgliederbereiche – bist du abhängig von diesem Tool.
Was passiert, wenn:
- Funnelcockpit die Preise erhöht?
- Das Unternehmen verkauft wird?
- Es technische Probleme gibt?
Diese Fragen habe ich mir damals gestellt. Und etliche Jahre später muss ich darüber schmunzeln, denn es war nur Mindfuck.
Ein Risiko gibt es bei jedem SaaS-Tool (Software as a Service). Auch bei WordPress-Plugins, auch bei Mailchimp, auch bei sonst was.
Aber es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein.
Meine Empfehlung: Exportiere regelmäßig deine E-Mail-Listen und sichere deine wichtigsten Funnel-Inhalte. So bist du im Notfall nicht komplett aufgeschmissen.
6. Nicht ideal für E-Commerce
Wenn du einen klassischen Online-Shop mit hunderten Produkten, Warenkorbfunktion, Versandoptionen etc. aufbauen willst, ist Funnelcockpit nicht die richtige Wahl.
Dafür sind WooCommerce (WordPress) oder Shopify besser geeignet.
Funnelcockpit ist für digitale Produkte und Dienstleistungen optimiert:
- Online-Kurse
- Coaching-Programme
- Mitgliedschaften
- Webinare
- E-Books
- Beratungsleistungen
Wenn das dein Business-Modell ist – perfekt. Wenn nicht – schau dich nach Alternativen um.
7. Deutschsprachiger Markt
Funnelcockpit ist primär für den deutschsprachigen Markt gemacht. Das ist ein Vorteil (DSGVO, deutscher Support), aber auch ein Nachteil.
Die Community ist kleiner als bei internationalen Tools wie ClickFunnels. Es gibt weniger Templates von Drittanbietern. Weniger Tutorials auf YouTube. Mich hat das nie gestört.
Wenn du international tätig bist oder in Zukunft sein willst, könnte das ein Faktor sein.
Fazit zu den Nachteilen:
Willst du den allgemeinen Standard glauben, dass jedes Tool perfekt ist? Oder willst du die Wahrheit?
Die Wahrheit ist: Funnelcockpit ist ein sehr gutes Tool für die meisten Online-Unternehmer im deutschsprachigen Raum. Aber es ist nicht für jeden die richtige Wahl.
Es liegt an dir, zu entscheiden, ob die Vorteile die Nachteile überwiegen.
Für mich persönlich? Die Vorteile überwiegen deutlich. Weil ich keine Lust habe, zwischen 10 Tools zu jonglieren. Weil ich DSGVO-Konformität ohne Kopfschmerzen will. Weil ich Zeit sparen will.
Aber das ist meine Entscheidung. Deine kann anders aussehen.
Folge niemandem, folge dir selbst.
Fazit: Ist Funnelcockpit die richtige Wahl für dich?
Lass uns zusammenfassen – ohne Marketing-Blabla, ohne leere Versprechen.
Funnelcockpit ist eine solide All-in-One-Marketing-Plattform, die dir helfen kann, dein Online-Business aufzubauen oder zu skalieren. Vorausgesetzt, du bist bereit, dich einzuarbeiten und die Arbeit zu machen.

Für wen ist Funnelcockpit ideal?
✅ Online-Coaches und Berater Du verkaufst dein Wissen, deine Expertise, deine Begleitung. Funnelcockpit gibt dir alles, was du brauchst: Landingpages für Lead-Generierung, E-Mail-Sequenzen für Vertrauensaufbau, Webinare für Verkaufsgespräche, Mitgliederbereiche für Programme.
✅ Kurs-Ersteller Du hast einen Online-Kurs oder willst einen erstellen. Funnelcockpit ermöglicht dir, den kompletten Funnel aufzubauen: Von der Werbeseite über die E-Mail-Sequenz bis zum geschützten Mitgliederbereich.
✅ Solo-Selbstständige und kleine Teams Du hast nicht die Ressourcen für ein großes Tech-Team. Du willst ein Tool, das einfach funktioniert, ohne dass du ständig Entwickler brauchst.
✅ DSGVO-bewusste Unternehmer Du willst keine rechtlichen Risiken eingehen. Du willst sicher sein, dass deine Daten in Deutschland bleiben und du keine Abmahnung riskierst.
✅ Menschen, die Zeit und Geld sparen wollen Du hast keine Lust, monatlich 500€+ für verschiedene Tools zu bezahlen. Du willst eine Lösung, die alles abdeckt – zu einem fairen Preis.
Für wen ist Funnelcockpit NICHT ideal?
❌ E-Commerce-Shops mit vielen physischen Produkten Wenn du hunderte Produkte, komplexe Versandoptionen und Lagerverwaltung brauchst, ist Shopify oder WooCommerce die bessere Wahl.
❌ Content-Heavy Websites mit komplexer Struktur Wenn du einen umfangreichen Blog mit hunderten Artikeln, mehrsprachigen Inhalten und komplexer Navigation brauchst, ist WordPress besser geeignet.
❌ Design-Perfektionisten mit sehr spezifischen Anforderungen Wenn du jedes Pixel individuell gestalten willst und maximale Design-Flexibilität brauchst, wirst du mit Funnelcockpit an Grenzen stoßen.
❌ Menschen, die nicht bereit sind, Zeit zu investieren Wenn du denkst, du klickst 2x und dann läuft alles von allein – sorry, das wird nicht passieren. Kein Trick, nur Entscheidungen.
Meine persönliche Erfahrung
Ich nutze Funnelcockpit seit mehr als 6 Jahren. Hier sind meine ganz persönlichen Pros und Kontras:
Pro Funnelcockpit
Ich mag offene Systeme. Ablefy (früher Elopage) bindet mich, ThriveCarts Learn-Bereich kann über Zapier/Make nicht angekoppelt werden. Systeme.io hat ein geschlossenes Warenkorb-System – um nur einige Beispiele zu nennen.
Jetzt denkst du dir: Das sind doch Vorteile der anderen Tools. Weit gefehlt! Ich habe Funnelcockpit nie für Zahlungen genutzt. Ich habe ThriveCart. Super einfach einzubinden, läuft.
Vorteil: Ich kann einstellen, wohin ich verkaufen möchte. Die Rechnungen werden zuverlässig erstellt und verschickt. Meine Buchhaltung ist einfacher.
Und mit wenigen Klicks hast du eine Make-Automation, die bei jedem Verkauf in ThriveCart triggert, den Käufer der entsprechenden Level-Gruppe deines Mitgliederbereichs zuordnet und automatisch Mails zum Aktivieren des Zugangs verschickt.
Auch Tags und E-Mails sind super einfach zu nutzen. Ich muss nicht intern alles nutzen, wenn ich Automationen steuern will. Und ich gehöre zu denen, die alles automatisieren, was geht. Inklusive Slack-Benachrichtigungen, dass alles perfekt abläuft, damit ich nicht drüber nachdenken muss.
Egal, welche andere Plattform du einbinden willst, mit Funnelcockpit funktioniert das. Sie lassen dir einfach die Wahl.
Bis auf einen kurzzeitigen Aussetzer wegen einer DDOS-Attacke hatte ich nie Probleme mit der Verfügbarkeit meines Internetauftritts und meiner Kurse. Hut ab! Das ist eine Leistung in so vielen Jahren.
Kontra Funnelcockpit
Der Support hatte bis auf wenige Ausnahmen scheinbar weniger Ahnung als ich. Vielleicht hatte ich zu komplexe Fragen. Vielleicht hatte dort auch öfter mal jemand keine Lust. I don’t know!
Sie haben sich zwar schnell gemeldet, aber ich war mit den Antworten häufig unzufrieden. Über so etwas ärgere ich mich kurz – aber ich kann mir immer selbst helfen. Insofern ist es für mich nicht ganz so wichtig!
Die Facebook-Gruppe ist keine Hilfe. Denn leider werden dort die Fragen nicht beantwortet. Man wird an den Support weiterverwiesen. Das ist natürlich dumm, denn es macht ihnen und mir mehr Arbeit. Wenn jemand die Frage schon hatte, dann beantworte sie doch einfach öffentlich – dann müssen andere gar nicht erst fragen
Es gibt wirklich nichts Wichtiges, was ich bemängeln könnte. Alles andere lief immer zuverlässig.
Ich bin letztlich nur wegen meines Blogs und verschiedener CPTs (Custom Post Types) zurück zu WordPress. Das konnte ich in Funnelcockpit nicht darstellen.
Und ich vermisse es, alles bei Funnelcockpit zu haben. Jetzt ärgere ich mich wieder über WordPress 😀
Auch für WordPress finde ich immer eine Lösung für alles. Aber je flexibler und offener ein System, umso mehr Frickeleien, Wartung und im schlimmsten Fall Fehlersuche.
Warum ich das nicht abgebe? Weil es keine technische Hürde gibt, die ich nicht bewältigen kann. Weil mich Technik entspannt. Weil ich Freude daran habe.
Meine persönliche Einschätzung für dich
Ich arbeite mit Menschen, die oft am Limit sind. Erschöpft. Überlastet. Keine Zeit, keine Energie.
Und dann sollen sie sich noch mit komplizierter Technik rumschlagen? Mit 10 verschiedenen Tools, die nicht miteinander reden? Mit monatlichen Rechnungen, die sich summieren?
Der Körper rebelliert. Und das Business auch.
Funnelcockpit ist nicht perfekt. Aber es ist eine ehrliche, solide Lösung, die funktioniert. Es nimmt dir nicht die Arbeit ab. Aber es macht die Arbeit einfacher. Es garantiert dir keinen Erfolg. Aber es gibt dir die Tools, um erfolgreich zu sein.
Wenn du gerade zwischen 5 verschiedenen Tools jonglierst und dich fragst, ob es nicht einfacher geht – ja, es geht einfacher.
Wenn du gerade am Anfang stehst und überfordert bist von all den Optionen – Funnelcockpit könnte dir helfen, fokussiert zu bleiben.
Wenn du DSGVO-Konformität ohne Kopfschmerzen willst – Funnelcockpit ist eine der besten deutschen Lösungen.
Nächste Schritte
1. Teste Funnelcockpit selbst: Sie bieten dir eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie*. Nutze sie. Probiere das Tool aus. Baue einen ersten Funnel. Schau, ob es zu dir passt.
2. Definiere deine Anforderungen: Was brauchst du wirklich? Welche Funktionen sind unverzichtbar? Welche sind nice-to-have?
3. Rechne durch: Was kostet dich dein aktuelles Setup? Was würde Funnelcockpit kosten? Wie viel Zeit würdest du sparen?
4. Triff eine Entscheidung: Nicht irgendwann. Jetzt. Entscheide dich, alles andere kostet dich nur Zeit – ich spreche aus Erfahrung. Der Mindfuck mit dem Abwägen wird nie aufhören und es gibt immer wieder ein vielversprechendes neues Tool.
Es liegt an dir.
Du kannst weitermachen wie bisher. Zwischen Tools hin und her springen. Jeden Monat mehrere Rechnungen bezahlen. Dich über Schnittstellenprobleme ärgern.
Oder du kannst eine Entscheidung treffen. Eine Plattform wählen. Dich einarbeiten. Und dann durchziehen.
Erst ist es etwas aufwendig, dann wird es leicht. Aber wenn du Hilfe brauchst, melde dich einfach bei mir.
Und dann, wenn du deinen ersten Funnel live hast, wenn die ersten Leads reinkommen, wenn die ersten Verkäufe passieren, wirst du merken: Es hat sich gelohnt.
Mach es zu deinem Standard, Dinge zu Ende zu bringen. Nicht nur anzufangen, sondern durchzuziehen.
Funnelcockpit kann dir dabei helfen. Aber die Entscheidung – und die Arbeit – liegt bei dir.
Also: Was ist dein nächster Schritt?
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References
[1] Funnelcockpit: All-In-One-Marketing-Tool. Verfügbar unter: https://funnelcockpit.com/*
[2] Europäischer Gerichtshof (2020): Urteil in der Rechtssache C-311/18 (Schrems II) zur Ungültigkeit des EU-US Privacy Shield. Verfügbar unter: https://curia.europa.eu/
[3] Gericht der Europäischen Union (2025): Urteil in der Rechtssache T-553/23 (Latombe/Kommission) zur Bestätigung des EU-US Data Privacy Framework. Verfügbar unter: https://curia.europa.eu/juris/documents.jsf?num=T-553/23.

